Berichte aus den Caritaskonferenzen

Caritaskonferenz Ostwig 

Im Rahmen eines Mitarbeiterfrühstücks der Caritas-Konferenz Ostwig wurde die langjährige Vorsitzende Bärbel Schwermer nach 34-jähriger, aktiver Caritasarbeit in Ostwig von ihren Mitarbeiterinnen herzlich verabschiedet.
Frau Schwermer trat 1986 der Caritas-
Konferenz bei. Sie wurde noch im gleichen
Jahr zur Schriftführerin gewählt und bekleidete dieses Amt durchgehend bis zu ihrer Wahl zur Vorsitzenden im Jahr 2012. Ihre zielstrebige Art Menschen zusammen zu bringen, ohne
große Worte zu helfen, klare Ziele zu definieren und immer und für alle und alles ein offenes Ohr zu haben, machte die Zeit mit ihr besonders wertvoll. Bärbel Schwermer bleibt der Caritas auch nach ihrer aktiven Zeit weiter verbunden. Mit ihrem Ehemann Dieter wird sie, wie schon in den vergangenen Jahren, in Zukunft die Seniorenfahrten organisieren.


Gleichfalls verabschiedet wurde Frau Brigitte Pletziger, die seit 2006 der Caritas-Konferenz Ostwig angehörte. Brigitte Pletziger vertrat, neben ihrer dörflichen Caritasarbeit, die Caritas Konferenz Ostwig als Deligierte auf übergeordneten Versammlungen mit großem Engagement. Weiter war sie maßgeblich an der Gestaltung der Gottesdienste zum Caritas-
Sonntag beteiligt. Alle Mitarbeiterinnen der Caritas Konferenz Ostwig bedanken sich auf diesem Wege nochmals für die schöne Zeit und gute Zusammenarbeit. C. Püschel

Caritaskonferenz Ramsbeck 

In der letzten Helferinnen-versammlung des Jahres 2019 verabschiedete die Caritas-Konferenz St. Margaretha Ramsbeck die Mitarbeiterinnen
Bärbel Bültmann, Evi Geier, Bärbel
Schirrey und Ida Tillmann. Sie schieden auf eigenen Wunsch aus Altersgründen aus. Die erste Vorsitzende Roswitha Tomè überreichte ihnen zum Abschied einen schönen Blumenstrauß und bedankte sich ganz herzlich für die jahrelange Mitarbeit.

Bereit für die Zukunft – Hospizdienst bildet ehrenamtliche Sterbebegleiter aus

Am 12. Oktober ist Welthospiztag. Mit der Einstellung „Bereit für die Zukunft“ schlossen elf Teilnehmerinnen den 100 stündigen Kurs beim Ambulanten Hospiz des Caritasver-bandes Meschede e.V. als Sterbebegleiter ab.

                Schwerstkranken und sterbenden Menschen die letzte Zeit ihres Lebens ihren Vorstellungen entsprechend zu gestalten, dafür sind wir seit 21 Jahren da. Und wir möchten noch mehr Menschen für dieses sinnstiftende und erfüllende Ehrenamt gewinnen, damit wir auch in Zukunft für alle da sein können, die am Lebensende Begleitung und Unterstützung brauchen.

Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels – Stichworte älter werdende Gesellschaft, Mobilität, Einwanderung und Vielfalt der Nationalitäten – muss auch in der Hospizarbeit der Wandel hin zu einem ,neuen´, d.h. bunteren, vielfältigeren und flexibleren Ehrenamt voran gebracht werden. Ohne unsere bereits engagierten Ehrenamtlichen, denen unser großer Dank gilt, hätten wir in den vergangenen Jahren keine so gute Arbeit leisten können.

Um dieses Angebot für die Regionen Meschede, Eslohe und Bestwig mit umliegenden Ortschaften auch in der Zukunft sichern zu können, wurde Anfang des Jahres ein neuer Kurs ausgeschrieben. Diesem Aufruf folgten elf interessierte Frauen, die sich dieser Aufgabe gewachsen fühlten.

Den Kurs schlossen ab: Claudia Entian,Tanja Köster- Tröllmich, Christina Krins, Martina Pugell, Birgit Rinke, Susanne Schöttler, Hiltrud Siebers, Ursula Struwe, Alice Werner, Andrea Will, Maria Wilmers.      Text u. Foto: Daniela Jaworek